corporate design

Die Königsdisziplin der Kommuinikationsdesigner: Logos, Schriftzüge, Wort-Bildmarken, … einem Produkt, einem Unternehmen Gesicht und Charakter geben, ich liebe es.

Ein früherer Kunde von mir, Mike Günther aus Saarbrücken (ja, ich nenne Namen), nannte es immer „Copyright-Design“, und ich glaube, er hatte Recht: Alle von mir entworfenen Schriftzüge, Logos, Signets usw. sind und bleiben meine „Babies“ und ich hoffe, dass sie für lange Jahre viel Erfolg im Leben haben; may they live long and prosper…

Dabei gehöre ich nicht zu denen, die – löwenmännchengleich – die Babies anderer Designer leichtfertig töten und gleich jedem Neukunden ein neues Logo „aufdrücken“ wollen. Ich weiß um die Probleme, ein corporate design weiter zu entwickeln und werde Sie dabei immer höchst sensibel beraten, Ihnen aber auch nicht verhehlen, wann es wirklich Zeit ist, Abschied zu nehmen und neu zu starten.

Aufgrund meiner langjährigen Berufserfahrung kann ich kleinen und mittleren Unternehmen, Anwälten und Heilberufe Ausübenden meist sehr kostengünstige Lösungen offerieren, wenn es gilt, ihnen ein individuelles und unverwechselbares Gesicht zu geben und nicht, „das Rad neu zu erfinden“. Das ist knifflig, kann dauern und kostet entsprechend.

Nachfolgend sehen Sie ein paar willkürlich herausgegriffene Arbeitsbeispiele. Es fällt mir nach rund 25 Jahren Logo-Entwicklung schwer, eine Auswahl zu treffen; deshalb habe ich mich entschieden, Ihnen „Kraut und Rüben” zu zeigen; so sehen Sie am ehesten, dass ich nicht stilistisch festgelegt bin, sondern immer versuche, „den passenden Schuh” zu finden. Und wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie auch, dass sich mir sogar Fachkollegen in Gestaltungsfragen anvertrauen.

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Während fast eines Jahrzehnts bildete die Arbeit für Juristen einen Schwerpunkt meiner Tätigkeit. Die besonderen Bedingungen (vulgo: geltende Einschränkungen) für das Marketing freier Berufe waren meiner damaligen Projektpartnerin Brigitte Eichner und mir eine willkommene Herausforderung; unsere Erfolge reichten weit über die Grenzen des Saarlandes hinaus, aber irgendwie verloren wir mit der Zeit den Spaß daran.

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